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Versteckter Kamera Reaktionen provoziert

stern TV hat die Deutschen in mehreren solcher Alltagsszenen auf die Probe gestellt und mit Lockvögeln und versteckter Mini Kamera Reaktionen provoziert. "Die Leute hasten aneinander vorbei. Hilfsbereitschaft und Höflichkeit sind zurückgegangen", sagt der "Moralphilosoph Rainer Erlinger. Der Kolumnist und Autor beantwortet jede Woche im "Süddeutsche Zeitung Magazin" verschiedene so genannte "Gewissensfragen". Wie viel Höflichkeit, Anstand und Moral sind richtig und wichtig?

Für den so genannten Real-Life-Prank wurden Actionfilm-Liebhaber zum Screening des frei erfundenen Films "Gun Crazy" eingeladen. Der Titel und das Filmplakat versprachen genau das, was sich die euphorischen Cineasten erwarteten: viel Geballere. Doch anstelle des Filmes bekamen die Zuschauer Video-Aufnahmen realer Waffengewalt vorgespielt. versteckte Kamera in den Sälen fingen die Reaktionen der verdutzten Filmfans auf: Sie ziehen sich die Basecap übers Gesicht, halten sich die Hand vor die Augen, können die Bilder nicht ertragen.

Dass der Londoner Arzt Mark Bonar auch den Namen Leicester City nannte, als er vor Mini Spiegelreflexkamera darüber sprach, Sportler mit Dopingmitteln zu versorgen, ist bereits bekannt. Hat das hochintensive Spiel der "Füchse" etwa unlautere Ursachen? Bislang ist das reine Spekulation. Der Klub wies die Vorwürfe zurück, handfeste Beweise fehlen nach wie vor. Konkreter geht es schon bei einem Kapitel aus Leicesters Vergangenheit zu, das der "Guardian" in dieser Woche aufdeckte.

High Fashion zum Spottpreis - so lautet heutzutage das Motto. Während Kinderarbeit für die Textilunternehmen in den Entwicklungsländern trauriger Alltag ist, ist die Beschäftigung von Kindern in Deutschland unvorstellbar. Die Initiative Fashion Revolution ruft auf, diese Doppelmoral der Modeindustrie unter dem Motto "Who made my clothes?" zu beenden. Mit versteckter spionkamera wlan hat die Initiative Unternehmen in Deutschland auf ihr moralisches Verhalten getestet.

Spionkamera

Die Betroffenheit der Europäer ist groß, wenn sie mit Bildern aus den asiatischen Fabriken konfrontiert werden, wo Kinder und Frauen im Akkord nähen. Doch wie reagieren Unternehmen, wenn Kinder in Deutschland arbeiten möchten? Im Vorfeld der Fashion Revolution Week, die vom 18. bis 24. April 2016 weltweit stattfindet, hat dies die Initiative getestet und fünf Kinder mit versteckter Kamera bei der Jobsuche begleitet. Die 10- bis 12-Jährigen haben sich per Telefon, E-Mail und vor Ort in Geschäften von internationalen Modemarken als Mitarbeiter beworben. Bei allen Unternehmen stießen die Kinder jedoch auf Ablehnung. Begründung: Sie seien viel zu jung zum Arbeiten

Publicerat klockan 13:41, den 18 april 2016
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