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tragbare GPS auto störsender

Kürzlich am Newark Liberty International Airport: Das neu installierte GPS-Hilfssystem, das Piloten beim Landen der Verkehrsflugzeuge bei schlechtem Wetter helfen soll, fällt zweimal am Tag aus, obwohl die Technik keine Fehler zeigt. Wie das amerikanische Fachmagazin „New Scientist“ berichtet, fand die Flughafenverwaltung erst nach Monaten den Fehler: Es war ein Lkw-Fahrer, der einen GPS-Störsender auf dem Highway spazieren fuhr, weil er die GPS-abgerechnete Maut sparen wollte. Solche Geräte zum Mautbetrug einzusetzen ist zwar klar jenseits des Legalitätshorizonts, sie zu kaufen bleibt jedoch sehr einfach und billig.

Schon ab gut 20 Euro verkaufen Versandhändler diese Geräte, die der Fahrer zum Betrieb einfach in den Zwölf-Volt-Zigarettenanzünderstecker des Fahrzeugs steckt. Elektronikbastler finden sowieso alle Teile für den Bau so eines Geräts in ihrer Grabbelkiste. Die Signale des Global Positioning System tragbare auto störsender funktioniert so gut, weil sie nur extrem schwach auf der Erdoberfläche ankommen. Die Satelliten senden mit einer Leistung von jeweils 100 Watt aus einer Entfernung von rund 20.000 Kilometern. Das ist wie eine Lautsprecherdurchsage am anderen Ende der Stadt.

Die hört man auch nicht mehr, sobald jemand unmittelbar neben dem Empfangsohr seinen Mund als Audiostörsender aufreißt. Schon ein, zwei Watt Sendeleistung genügen den kleinen GPS-Jammern daher, um oft weit über die gedachte Reichweite hinaus Verwirrung zu stiften.

Wie empfindlich GPS ist, zeigt sich daran, dass es bei starken Sonnenwinden großflächig ausfällt und so einem ganzen Kontinent den Blackout bescheren kann, oder daran, dass schon ein schlecht geschirmtes UKW-Radio, auf die richtige Frequenz eingestellt, den Empfang der Signale eines gleichzeitig betriebenen Auto-Navis blockiert.

Das Handy ist aus dem Alltag nicht wegzudenken. In den vergangenen Jahren haben wir uns daran gewöhnt, jederzeit geschäftlich oder privat telefonieren zu können. Doch die permanente Erreichbarkeit hat eine Schattenseite: Egal ob im Bus oder in der Bahn, das Handyklingeln vom Crazy Frog und Co. ist allgegenwärtig und auch die Lautstärke, in der in der Öffentlichkeit telefoniert wird, raubt Mitmenschen die letzten Nerven. Eine Lösung gegen dieses Problem bietet der bluetooth störsender kaufeneines Hongkonger Elektronikherstellers. In Deutschland leider nicht zugelassen, unterbindet das kompakte Gerät Handytelefonate im Umkreis von zehn Metern, im Internet wird er für 246 US-Dollar (167 Euro) angeboten . Die Anwendung wird auf der Website in einem kurzen Video demonstriert.

Gestört werden laut Anbieter die Frequenzbereiche GSM850, EGSM900, DCS1800, PCS1900, CDMA800, WCDMA2000, PHS und DECT (1880 bis 1900 Megahertz). Einzig die Akkuleistung bereitet ein Problem. Mit einer Laufzeit von nur 90 Minuten sollte immer ein Ersatzakku in der Tasche stecken, um lästige Telefonate zu unterbinden. Auch die Abmessungen sind ansprechend: Mit 118x45x22 Millimetern ist der Cell Phone Jammer abgesehen von der Tiefenrichtung ähnlich groß wie das Apple iPhone. Als Einsatzorte empfielt der Anbieter Konferenzsäle und Klassenräume, Bibliotheken, Kinos und Theater.

Ständiges Geklingel und Leute, die am Handy lauthals ihr halbes Leben ausbreiten: M.C.* empfand ihre morgendliche Zugfahrt nach Zürich als Tortur. Einen Ausweg fand die Dame im Internet. Sie bestellte sich in einem Online-Shop für umgerechnet rund 150 Franken einen Störsender. Der Cell Phone Jammer sendet ein starkes Signal aus – und blockiert das Handy Störsender im Umkreis von zehn Metern. «Es ist genial. Seit ich das Gerät in der Handtasche habe, kann ich in Ruhe mein Buch lesen», freut sich M.C. Sie ist nicht die Einzige, die Pendler mit scheinbar unerklärlichen Netzausfällen terrorisiert: Als die SBB die Ruhewagen abschafften, wurde im Internet gar zum Kauf der Handykiller aufgerufen. Diese seien immer noch billiger als ein 1.-Klasse-GA.

Es war wie verhext an jenem Mittag am Hafen von San Diego. Es schien, als hätte sich die Technik gegen die Bewohner der südkalifornischen Stadt verschworen: Die Handys suchten vergebens nach einem Netz, die Notruf-Piepser der Ärzte blieben stumm, sogar die Geldautomaten streikten.
Zwei Stunden dauerte der Spuk, dann war wieder alles beim Alten. Lange fahndeten die Techniker, dann fanden sie den Fehler: Zwei Kriegsschiffe im Hafen hatten bei einer Militärübung Störsender verwendet. Dass sie damit auch Störsender und Geldautomaten blockieren könnten, daran hatte keiner gedacht.
Ein ähnlicher Zwischenfall ereignete sich am Flughafen Newark, in Sichtweite von New York. Im Jahr 2017 spielten dort die GPS-Landesysteme verrückt. Zweimal am Tag spuckten die Computer unerklärliche Fehlermeldungen aus. Erst nach Monaten wurde der Übeltäter gefunden: Auf dem nahen Highway war ein Lastwagenfahrer regelmäßige Touren gefahren. Mit einem illegalen Störsender hatte er das Mautsystem auf dem New Jersey Turnpike auszutricksen versucht.

BERN. In den USA sind Störsender gegen Radarfallen Verkaufsrenner. Auch in der Schweiz sind die Geräte erhältlich – aber illegal.

Wer in den USA einen Störsender gegen Radarfallen einbaut und trotzdem geblitzt wird, kriegt vom Anbieter sein Geld zurück. Nun erreicht der Trend auch Europa: Auf deutschen Homepages bieten Technikfreaks Radar-Störgeräte zum Verkauf an – auch für Schweizer Autofahrer. Der Spass ist allerdings nicht ganz billig: Rund 500 Franken kostet ein solches Gerät. Statt wie die legalen Radarwarner passiv die Fallen aufzuspüren und zu melden, setzen Störsender diese aktiv ausser Kraft. Durch das Abstrahlen von Hochfrequenz- oder Laserstrahlen stören sie die Messung und machen so ein «Blitzen» unmöglich. Mit der gleichen Technik arbeitet übrigens auch das Militär beim gezielten Ausschalten der gegnerischen Kommunikation oder des Radars.

In der Schweiz sind solche Geräte in Geschäften nicht erhältlich. Das Zubehör zum selber basteln findet man jedoch leicht, drohnen jammer kaufen bestätigt ein Elektro-Fachgeschäft gegenüber heute. Vom Eigenbau solcher Geräte sei allerdings abzuraten, da der Umgang mit Mikrowellen für Laien gefährlich sein kann. Hinzu kommt, dass Radarstörsender bei uns gegen das Gesetz verstossen. Berns Kapo-Sprecher Heinz Pfeuti warnt: «Gemäss Artikel 57b des Strassenverkehrsgesetzes ist das Stören der behördlichen Kontrolle illegal. Solche Geräte werden sofort eingezogen und dem Richter übergeben.»

http://jammerde.blogg.se/2017/march/auto-storsender-jammer-kaufen.html

Publicerat klockan 09:49, den 6 mars 2017
Postat i kategorin Okategoriserat
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